Senatorin Katrin Lompscher lobt Fabrik Osloer Straße

Die Senatorin besuchte zusammen mit Ralf Wieland das soziokulturelle Zentrum und sprach sich für eine „dauerhafte Förderung“ aus. Die „Bedeutung der Fabrik für den Sozialraum“ sei groß.

Senatorin Katrin Lompscher

Robby Schönrich, Geschäftsführer der Fabrik Osloer Straße, erklärt der Senatorin Katrin Lompscher das Gelände. Foto: Fabrik Osloer Straße e.V.

Zum Besuch der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher (Linke) und des Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses Ralf Wieland (SPD) kam viel Publikum.

Die Senatorin erklärte bei einem Rundgang, dass sie die "besondere Bedeutung der Fabrik Osloer Straße für den Sozialraum" sehe. Mit Blick auf Fördermöglichkeiten für das Zentrum sprach sie sich für eine "dauerhafte Lösung" aus.

Robby Schönrich, Geschäftsführer der Fabrik Osloer Straße e.V., freute sich, sagen zu können, dass vor Kurzem mit der Vermieterin, der GSE, ein Folgepachtvertrag bis 2027 geschlossen wurde.

Beim Gang durch das großflächige ehemalige Fabrikgelände zwischen Osloer Straße und Prinzenallee zeigte Robby Schönrich  am 18. April wofür in den letzten Jahren Fördergelder von mehr als einer Million Euro ausgegeben wurden. Das Geld floss aus dem Fördertopf "Soziale Stadt". Nicht zuletzt aus dem Baufonds des Quartiersmanagements Soldiner Kiez kam Unterstützung.

Am Rande machte die Senatorin dem Quartiersmanagement Soldiner Straße den Vorschlag, künftig die vielen kleinen Einzelvermieter im Kiez an einen Tisch zusammen zu bringen.

Unter dem Fachpublikum waren Vertreter der Quartiersmanagements Soldiner Straße, Badstraße und Brunnenstraße. Von der Vermieterin Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH (GSE) waren Gäste dabei wie auch vom Landesverband des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Und natürlich waren die Leiter der vielen Projekte der Fabrik Osloer Straße zugegen.

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18. April 2018