Der Soldiner Kiez im Soldiner

Die Bürgerredaktion hat die neue Ausgabe des Magazins Soldiner geschrieben. Themen sind Projekte und Orte im Kiez und die Rubrik „Ich bin ein Soldiner‟.

Cover des Magazins Soldiner

Das Cover der aktuellen Ausgabe des Magazins Soldiner

Die neueste Ausgabe des Kiezmagazins Soldiner ist erschienen. Die ehrenamtliche Bürgerredaktion stellt in dem Heft verschiedene Projekte und Orte im Soldiner Kiez vor und zeigt dieses Mal drei Nachbarn, die sagen: „Ich bin Soldiner“.  

Im aktuellen Kiezmagazin erzählt eine Mitarbeiterin des Vereins Menschen helfen Menschen in Berlin und Umgebung e.V. von einem Besuch im Abgeordnetenhaus bei „denen da oben“. Eine Praktikantin beschreibt ihre Arbeit im Familienzentrum in der Osloer Straße, der Bahnhof Wollankstraße wird in Wort und Bild gewürdigt. Auf einer Doppelseite geht es um den Verein „Mensch im Mittelpunkt“, der sich um die Roma im Kiez kümmert. Historische Fotos, ein Gedicht aus dem Kiez, ein Buchtipp und Tipps für mehr Bewegung sind ebenfalls im neuen Soldiner zu finden. Auf einer der 16 Seiten wird außerdem das Projekt „Demokratie in der Mitte“ vorgestellt.

Die Beiträge im Soldiner wurden wie gewohnt von Bewohnern und unmittelbaren Nachbarn des Soldiner Kiezes erstellt. Unterstützung hatten die ehrenamtlichen Redakteure von Journalistin Dominique Hensel.  Jeder, der gern schreibt und sich mit dem Soldiner Kiez beschäftigen möchte, ist eingeladen mitzumachen.

Das Magazin mit der Unterzeile "Das Magazin vom Kiez an der Panke" wird an mehr als 50 Orten im Viertel verteilt. Das Heft ist unter anderem beim Quartiersmanagement Soldiner Straße in der Koloniestraße 129, in der Fabrik Osloer Straße und im Café La Tortuga erhältlich. Viele der Beiträge sowie Aktuelles zur Arbeit der Bürgerredaktion wird auch auf dem Redaktionsblog www.dersoldiner.wordpress.com veröffentlicht.

Die Förderung aus dem Projektfonds mit Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ besteht noch bis Ende 2017.