Die NZZ über die Quinoa-Schule

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet ausführlich über den Alltag in der Quinoa-Schule. „Negative Konsequenzen genügen aber nicht‟, heißt es im Artikel.

Lehrer Trautvetter von der Quinoa-Schule

Lehrer Christoph Trautvetter von der Quinoa-Schule.

Ausgerechnet im Wirtschaftsteil der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) schreibt Journalist Christoph Eisenring über die Freie Schule im Soldiner Kiez. Die Quinoa-Schule kämpft mit "klaren Ansagen, individuellem Coaching und Lobpunkten" gegen Schulabbruch, schreibt der Korrespondent der NZZ.

In einer umfangreichen Reportage vom 28. Januar wird der Schulalltag in der Quinoa-Schule beschrieben. Dargestellt wird der Umgang mit Konflikten unter den Jugendlichen, deren Ausmaß an der Quinoa-Schule im Vergleich zu anderen Schulen im Wedding harmlos sei.

Das Besondere an der Quinoa-Schule ist laut Artikel, der Umgang mit Lob. So rufe die Schulleitung auch schon mal zu Hause an, um das Verhalten eines Schülers in der Schule zu loben. Im Schulalltag werden Lobpunkte verteilt, die sogar in eine Exkursion eingelöst werden können.

Obwohl der Artikel in der Rubrik Wirtschaft erschien, ist das Wort "Euro" nicht einmal enthalten. Wie in früheren Beiträgen dieser Webseite nachzulesen, finanziert sich die Freie Schule in der Kühnemannstraße 26 über Spenden. Schulgeld, an nicht-staatlichen Schulen üblich, zahlen dennoch nur sechs der aktuell 78 Schüler und Schülerinnen.

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Artikel "Deutschlands vernachlässigtes Kapital" in der NZZ vom 28. Januar 2017

Beitrag auf dieser Webseite "Quinoa-Schule stellt sich vor" vom 25. Oktober 2016

8. März 2017